Die nächsten Aktivitäten im Museum der Rabenau

(cj) Das Wichtigste zuerst: Vielen Dank an all die fleißgen, ehrenamtlichen Helfer, die unsere Sonderausstellung und Bewirtung anläßlich des Michaelismarktes so tatkräftig unterstützt haben.
Ganz gleich ob Kuchen backen, Thekendienst oder die zur Verfügung gestellten Exponate für „Alte Handwerksberufe“ - Dankeschön!

 

Zu den nächsten Aktivitäten:

Whisky: Mittlerweile zur Gewohnheit geworden, findet die diesjährige Whisky-Verkostung am Samstag, den 4. November um 19:00 Uhr statt. Wieder einmal stellt sich Pfr. Frank Leissler als Experte zur Verfügung. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto: „Älter ist auch besser?“.
Gleiche Whiskysorten unterschiedlicher Jahrgänge werden dabei unter die Lupe genommen und verköstigt. Der Kostenbeitrag liegt bei 25,-- € pro Person.

Legos und Playmobil: Mit diesem beliebten, zeitlosen Spielzeug soll der diesjährige Adventsmarkt dekoriert werden. Dabei rufen wir alle Kinder und Junggebliebene auf, uns hierbei zu unterstützen. Baut bitte Euer liebstes Lego-Motiv oder gestaltet etwas mit Playmobil, welches wir dann gerne zur Adventszeit in unseren geschützten Vitrinen ausstellen möchten. Am ersten Sonntag im November, also am 5.11. von 15:00 – 17:00 Uhr möchten wir Eure Schätze leihweise in Empfang nehmen.

Adventsmarkt: Nun bereits zum dritten Mal freuen wir uns auf den Markt, der am 2. und 3. Dezember stattfinden wird. Hierbei kann Selbstgebasteltes und Kreatives verkauft werden, dass einen Bezug zu Weihnachten und Schenken hat. Begleitet wird der Adventsmarkt durch die
Sonderaustellung „Legos, Playmobil, Spielzeug“.

Für das leibliche Wohl wird in gewohnter Weise gesorgt.

Bei allen Veranstaltungen stehen wir gerne zur Verfügung
(Anmeldung, weitere Infos etc.):

  • M. Rizzo 06407-9149989
  • W. Sommerlad 06407-1010
  • C. Joosten 06407-408290.

 

Bis bald – im Museum. 

 

Alte Handwerksberufe
Klicken für die Vergrößerung!

Am Wochenende des Michaelismarktes eröffnen wir am Samstag um 12 Uhr unsere Sonderausstellung „Alten Handwerksberufen“.

Schauen Sie sich an mit welchen Werkzeugen „früher“ gearbeitet wurde.

Öffnungszeiten am Michaelismarkt
Samstag von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sonntag von 11:30 Uhr - 17:30 Uhr

 

Wer am Michaelismarkt keine Zeit oder Gelegenheit findet unsere Sonderausstellung anzuschauen, der findet in den kommenden Wochen sicher noch die Möglichkeit uns jeweils am 1. Sonntag im Monat zu besuchen.

 

Es gibt Kaffee und selbstgebackenen Kuchen sowie weitere Getränke für den großen Durst.

 

Der Eintritt ist frei – seien Sie herzlichst willkommen.

 

Wollten Sie schon immer mal wissen, wo Ihre Familie herkommt und wer Ihre Vorfahren sind?

Haben Sie vielleicht schon einmal mit dem Thema „Familienforschung“ begonnen oder geliebäugelt.
Fehlt Ihnen zum Weiterkommen in dem Dschungel von Dokumenten oder Internet eine hilfreiche Anleitung?

Das Museum der Rabenau gibt Ihnen die Gelegenheit, das Thema „Familienforschung“ kennenzulernen und darüber hinaus einen „Leitfaden“ für eine
erfolgversprechende Vorgehensweise.

Zwei namhafte Spezialisten aus dieser Region haben sich bereit erklärt, uns einen Vortrag über dieses Thema zu halten.

Dr. Wolf-Dieter Schulz aus Laubach und Johann Bayer aus Butzbach werden über das Thema Familienforschung referieren.

Familienforschung
Klicken für die Vergrößerung!

 

Stichpunkte ihrer Erläuterung werden sein:

  • Gegenstand der Forschung
  • Datensammlung in der Familie
  • Registrierung der Daten (Kartei, Computer)
  • Quellen (u. a. Ortsfamilienbücher, Kirchenbücher, Personenstandsregister)
  • Daten im Internet
  • Hilfsmittel / Hilfestellung
  • Datensicherung

 

Im Anschluss an dieser ca. 45 - 60 Min-Ausführung stellen sich Herr Dr. Schulz und Herr Bayerden Fragen der Gäste.

Hier wird sich bestimmt ein hilfreicher, interessanter Erfahrungsaustauschentwickeln.

Seien Sie herzlich willkommen – der Eintritt ist frei.

Do. 18. Mai 2017 um 19:00 Uhr im Museum der Rabenau

 

 

Rainer Maria Rilke „zu Gast“ im Museum der Rabenau
7. Fotoausstellung der Fotogruppe Rabenau mit dem Thema „Poesie und Fotografie“
Vernissage am Freitag, 24. März um 20:00 Uhr

(cj) Im Museumsjahr des Vereins für Heimat- und Kulturgeschichte der Rabenau sind die Fototage der benachbarten Fotogruppe eine feste Größe. Bereits zum 7. mal ist das Museum Gastgeber, wenn die Aktiven der Fotogruppe ihre Ausstellung zeigen.

Waren es in den vergangenen Jahren Themen wie Verbindungen, Ortsnamen, Redewendungen oder berühmte Fotos nachgestellt, so hat sich der Verein diesmal der Poesie genähert.

Welcher bekannte Dichter liegt der Rabenau näher als Rainer Maria Rilke?!

Auf seinem Weg von Appenborn nach Friedelhausen hatte er im Pavillon des Londorfer Burggartens übernachtet.
Im Lichte des Kronleuchters soll Rilke die Stille und Pracht des Gartens genossen haben, wo nur der Springbrunnen leise vor sich hin plätscherte …

So hat sich die Fotogruppe hauptsächlich diesem Dichter gewidmet und einige seiner kurzen Gedichte fotografisch interpretiert. Daneben kommen zur Abwechslung auch andere bekannte Künstler zu Wort, wie beispielsweise Bertolt Brecht, Heinrich Heine, Ringelnatz, oder Heinz Erhardt.

Die entsprechenden Gedichte liegen nicht nur in schriftlicher Form vor, sondern werden zur Vernissage auch stilvoll vorgetragen.

Nach bekannt bewährtem Muster ist dies der 1. Teil der Ausstellung. Teil 2 sind dann die beliebten Diashows in denen wieder Poetisches, Lustiges oder Nachdenkliches mit Fotos und Musik als kurze AV-Show gezeigt werden. Als 3. Baustein sind dann themenfreie Fotografien der Mitglieder zu sehen, welche die Ausstellung komplettieren und abrunden sollen.

 

Termine:
Freitag 24.03. um 20:00 Uhr Vernissage
Sonntag 26.03. von 13:00 bis 18:00 Uhr Ausstellung
Sonntag 02.04. von 13:00 bis 18:00 Uhr Ausstellung

 

Seien Sie herzlich willkommen – der Eintritt ist frei.

 

Vernissage Sa, 18. Feb. 2017 um 15:00 Uhr

Die Winterpause im Museum (wenn es denn eine gegeben hat) ist bereits vorbei.

Am Samstag den 18. Februar wird die erste Sonderausstellung des Jahres eröffnet:
Karl-Heinz Till zeigt neue Arbeiten – Gefäße und Objekte – aus dem Holzbrennofen. Alle Arbeiten werden frei aufgebaut und bei einer Temperatur von annähernd 1300 Grad gebrannt. Aschanflugglasuren und Salz – das zum Brandende in den Ofen gegeben wird – prägen die Oberfläche der Arbeiten. So wird jedes Stück zum Unikat.

Keramik und Bilder im Museum
Klicken für die Vergrößerung!

 

So wird der Vorgang des Brennens zum originären Bestandteil der Arbeiten von Karl-Heinz Till. Die Brandführung, das Platzieren der Gefäße im Ofen und die Dauer des Brandes sowie die Auswahl der Holzarten bestimmen ganz wesentlich den Charakter der Arbeiten. Sind die Gefäße durchaus zum Gebrauch bestimmt, so entstehen die an Architektur erinnernden Objekte bedingungslos, keiner Funktion gehorchend.

Hierzu präsentiert Ruth Fromme einige ihrer künstlerischen Werke. Es handelt sich dabei um selbst gemalte Bilder mittels Acryltechnik. Ruth Fromme praktiziert diese Passion schon über 15 Jahre und widmet sich dabei hauptsächlich Naturmotiven.

Zu sehen ist diese Sonderausstellung am 18., 19., 25. und 26. Februar 2017, also jeweils Samstags und
Sonntags von 15 bis 17 Uhr.

 

Der Eintritt ist frei – seien Sie herzlichst willkommen.