Vernissage Sa, 18. Feb. 2017 um 15:00 Uhr

Die Winterpause im Museum (wenn es denn eine gegeben hat) ist bereits vorbei.

Am Samstag den 18. Februar wird die erste Sonderausstellung des Jahres eröffnet:
Karl-Heinz Till zeigt neue Arbeiten – Gefäße und Objekte – aus dem Holzbrennofen. Alle Arbeiten werden frei aufgebaut und bei einer Temperatur von annähernd 1300 Grad gebrannt. Aschanflugglasuren und Salz – das zum Brandende in den Ofen gegeben wird – prägen die Oberfläche der Arbeiten. So wird jedes Stück zum Unikat.

Keramik und Bilder im Museum
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So wird der Vorgang des Brennens zum originären Bestandteil der Arbeiten von Karl-Heinz Till. Die Brandführung, das Platzieren der Gefäße im Ofen und die Dauer des Brandes sowie die Auswahl der Holzarten bestimmen ganz wesentlich den Charakter der Arbeiten. Sind die Gefäße durchaus zum Gebrauch bestimmt, so entstehen die an Architektur erinnernden Objekte bedingungslos, keiner Funktion gehorchend.

Hierzu präsentiert Ruth Fromme einige ihrer künstlerischen Werke. Es handelt sich dabei um selbst gemalte Bilder mittels Acryltechnik. Ruth Fromme praktiziert diese Passion schon über 15 Jahre und widmet sich dabei hauptsächlich Naturmotiven.

Zu sehen ist diese Sonderausstellung am 18., 19., 25. und 26. Februar 2017, also jeweils Samstags und
Sonntags von 15 bis 17 Uhr.

 

Der Eintritt ist frei – seien Sie herzlichst willkommen.

 

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